3. Klasse: Übersicht Beurteilungsanlässe

Schweizer Zahlenbuch 3 & die beiden Bände mit mathematischen Lernumgebungen

LU: Lernumgebungen, HA: Handlungen, TE: Tests, GE: Gespräche, RE: Reflexion
Aus der Liste möglicher Beurteilungsanlässe ist eine Auswahl zu treffen.
Weitere Hinweise befinden sich am Schluss der Tabelle.
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3. Sj / 1.Q

Inhalte

Kriterien

3.1.1A GE
Interview

Grosse Zahlen, Stellenwertsystem

1000er-Raum: Stellenwert der Ziffern, Grössenverhältnisse auf dem Zahlenstrahl, Beziehungen zwischen Operationen ►Auswertung Excel

3.1.2A LU
Zahlen abbauen

Zahlenmauer, Zahlenfolgen
Bd.1 S.171ff, ZB3 S.8-9

Addieren, Subtrahieren und Auffälligkeiten beschreiben.

3.1.3S LU
Netze knüpfen

Multiplikation
Bd.1 S.193ff, ZB3 S. 12-14

Zu einer vorgegebenen Multiplikation verwandte Aufgaben darstellen

3.1.4G LU
Spiel mit Formen

Pentomino, Kombinatorik 
Bd. 2 S.211ff

Symmetrien feststellen, Figuren finden, Rätsel herstellen.

3.1.5S HA
Messprotokoll

Längenmasse, Messen
ZB3  S.22-23

Schätzfragen stellen und beantworten

3.1.6A TE

3.1.7 RE 
Lernbericht

Lernzielkontrolle 1

Selbsteinschätzung(en); über das eigene Lernen nachdenken und berichten

 

Einfache Fragen mündlich oder schriftlich beantworten: Habe ich das gern gemacht? Warum? Warum nicht? Was kann ich schon gut? Was noch nicht?

3. Sj / 2.Q

Inhalte

Kriterien

3.2.1A LU
Zahlen und Ziffern

Ziffern, Zahlen, Stellenwertsystem,
Bd.1 S. 61ff, ZB3 S.31

Rätsel formulieren und mit Hilfe des 1’000er Buches lösen.

3.2.2A LU
Geldbeträge bilden

Proportionalität, Grössen
Bd.1 S. 57ff, ZB3 S. 36

Systematisch Geldbeträge finden und ordnen.

3.2.3G HA
Spiegeln

Spiegeln, Symmetrien, Skizzieren,  ZB3 S.42-43

Symmetrisch ergänzen, Fehler finden, Spiegel ausrichten.

3.2.4A RE 
Blitzrechnen

Standortbestimmung
Blitzrechnen 3

Welche Blitze beherrsche ich, welche noch nicht? (Durchführung der Standortbestimmung und Selbsteinschätzung)
Übersichtsplan BLITZRECHNEN 3

3.2.5A LU
Ziffern wählen, Zahlen erreichen

Ziffern, Stellenwertsystem, Zahlenstrahl, Addition
Bd.1 S.185ff

Zahlen mit vorgegebenen Ziffern additiv erreichen. Mehrere Lösungen finden.

3.2.6ASG TE

Lernkontrolle 2

 

3. Sj / 3.Q

Inhalte

Kriterien

3.3.1A LU
Teiler und Vielfache

Teiler, Multiplikation, kleines 1x1, 100er-Tafel
Bd. 1 S.197ff, ZB3 S.68-69

Rechenserien herstellen und auf der Zahlentafel markieren.

3.3.2S LU
Zahlen zu unserer Klasse

Masszahlen, metrische Masseinheiten
Bd.2 S.125ff, ZB3 S.74-75

Gegenstände mit Masszahlen beschreiben.

3.3.3A LU 
Summen mit Ziffernkarten

Stellenwert, schriftl. Addition
Bd.1 S.201ff, ZB3 S.78

Summen berechnen und Ziffernkarten aufgrund der Kriterien sinnvoll anordnen

3.3.4A LU
Pentominos auf der 100erTafel

Mehrere Summanden, Systematik, Restklassen
Bd.2 S.110ff, ZB3 S.78

Verwandte Summen erkennen, Summen systematisch verändern, Summen abschätzen.

3.3.5S HA
Schulzeit

Wochenprotokoll

Aktivitäten (Schulweg, Schulzeit, Aufgaben) während einer Woche auf einem Plan protokollieren. Zeiten berechnen.

3.3.6

Lernzielkontrolle 3

 

3.3.7G  LU Würfel kippen 

Würfel, Kopfgeometrie, Muster, Symmetrie
Bd.2 S. 240ff ZB3 S.95

Anzahl Kippbewegungen auszählen. Einfache Symmetrien erkennen.

3. Sj / 4.Q

Inhalte

Kriterien

3.4.1A LU
prod. Päckchen

Zahlenfolgen, Addition
Bd. 2 S.54ff

Strukturierte Päckchen weiterführen. Selbst ein produktives Päckchen erfinden.

3.4.2S GE Klin. Interview

Zeit, Zeitdauern
ZB 3 S. 88-90

Zeiten ablesen, abschätzen und darstellen.

3.4.3S LU
Einkaufen

Geld, Geldbeträge, Einkauf

Rätsel darstellen, andere Rätsel knacken

3.4.4S LU
Masszahlen

Masszahlen, Schätzen, Tabellen (noch ausarbeiten)
ZB3 S.95

Fragen formulieren und lösen

3.4.5

Lernzielkontrolle 4

 

3.4.6ASG RE Portfolio

Selbsteinschätzung zu Portfolio

Welche Produkte sind gut herausgekommen. Was könnte ich besser machen? Wie?


Zu den Abkürzungen in der linken Spalte:
• 3.1.2 bedeutet: 5. Schuljahr, 1. Quartal, 2. Vorgeschlagener Beurteilungsanlass.
• Die Buchstaben nach den Nummern bedeuten: A Arithmetik, S: Sachrechnen, G: Geometrie

Jeder Beurteilungsanlass ist in erster Linie ein Förderanlass. Den Kindern wird bei Bedarf und entsprechender Bereitschaft mehrmals die Gelegenheit gegeben, die Mindestanforderungen zu erfüllen. Zu jedem Anlass wurden detaillierte Beurteilungskriterien erarbeitet.

 

Quellen:

ZB3: Autorenteam (2008): Schweizer Zahlenbuch 3, Zug (Klett und Balmer)

Band 1: Hengartner, Elmar, Hirt, Ueli und Wälti, Beat (2006): Lernumgebungen für Rechenschwache bis Hochbegabte. Zug (Klett und Balmer)

Band 2: Hirt, Ueli und Wälti, Beat (2008): Lernumgebungen im Mathematikunterricht. Velber (Kallmeyer)